Es ist nicht dunkel
Das Licht spielt,
Der Tag ruht.
Die Trägheit, ein Genuss,
Kann schnell vergehen.
Das Meer gibt sich seiner
unendlichen Bewegung hin.
Wellen kitzeln mal sanft, mal wild den Strand,
umfassen mal zärtlich, mal grob die uralten Findlinge,
Die jedweder Bewegung trotzen.
Den Bildern der Vergangenheit.
Das Haus am Meer abgerissen,
Die Kindheit unwiederbringlich vorbei,
Der Strand, das Meer sind geblieben,
Aber das Meer hat seinen Geruch nach
Seetang verloren.
Trotz allem,
Hier möchte ich Zuhause sein,
In Ewigkeit versinken.


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