Montag, 31. August 2015

Endzeit eines Sommers

Summertime Blues neigt sich seinem diesjährigen Ende zu. Wie schnell so ein Sommer vergeht, sich verflüchtig, die Wahrnehmung hat ihn kaum gestreift, denn in den vier Wänden, hinter geschlossenen Jalousienen bleibt die Jahreszeit ausgesperrt. Allein der Wetterbericht nach den sich wiederholenden Nachrichten, beschreibt das Klima. Ab und an ein Ausflug in die Welt vor der Haustür, ein Sprung ins Leben im schwülen Dunst der 30 Grad im Schatten der Wohnblöcke. Es gab auch wunderbar milde Tage, die dem Ausflug ins Gewühl der Shopping Center einen angenehmen Genuss des Shoppen verschaffte. Ab Morgen wird das Thermometer, laut Wetterbericht, einen 10 Grad Temperatursturz vollziehen. Na und, der Schrank ist vollgestopft mit neuer Kleidung, die alle Jahreszeiten abdeckt. Ich bin gerüstet, auf der Couch kann mich nichts mehr Schrecken, auch keine Horrormeldungen. Der tägliche Wahnsinn hat die Sinne abstumpfen lassen, allein das Völlegefühl des überbordenden Kleiderschrankes weckt die Panik: Wohin mit all dem Zeug? Zuviele Schuhe, ein Heer an Taschen baumelt überall in der Wohnung und findet keinen Platz mehr. Ach, und dann die vielen Hosen, T-Shirts und und und. Entweder ich versage mir das Shoppen im Herbst oder die Kleidung wird entsorgt. Obwohl, die Kleiderkammern für die Bedürftigen ertrinken in Kleidungsstücken. All die freiwilligen Helfer haben vor den Kleiderbergen kapituliert. Was tun? Nichts? Ich bleibe Zuhause, denn die nächsten 10 Bilder von Moby Dick schreien. nach Vollendung. Zwei Seiten Text bis Seite 20 wollen ebenfalls geschrieben werden. Endlich erhält Moby Dick seine erste Erwähnung, sprich Käpt'n Ahab schlägt ein Goldstück an den Mast für denjenigen der als erstes diesen Wal entdeckt. Langweilig oder hindert mein Unwillen die Kreativität zu aktivieren daran es anzugehen. "Wir schaffen es, "sagt auch die Kanzlerin und versucht den Problemen der Zeit mit positiven Denken zu begegnen. wer will kann vieles schaffen, die Politik muss es aber auch wollen. Will ich oder will ich nicht? Eigentlich verläuft das Leben gar nicht langweilig, ich sollte die Couch verlassen und am Tisch den Laptop einschalten, eigentlich.

Montag, 24. August 2015

Bruder Zufall, warum ignorierst du mich

Am Montag liegt die Woche vor dem Wochenende, so und nicht anders wird die Zeit eingeteilt, habe keinerlei Einfluss dieses zu ändern, warum auch. Warum darüber auch nur einen Gedanken verschwenden, pure Langeweile nichts anderes als dumpfe Wiederholung, Woche für Woche. Das satte Leben kann so trist sein, wenn die Fatasie streikt und keine andere Möglichkeit zulässt. Selber schuld, wieso selber schuld, warum schuldig? Jeder ist seines Glückes Schmied. Ach, das klingt so positiv, nur hat es leider keinerlei Auswirkungen darauf die Chance auf Besserung zu entwickeln. Mit den Chancen ist es wie mit Lottospielen, nur wenige gewinnen. Bruder Zufall ignoriert mich regelmäßig, beim Lottospielen und bei der Ergreifung einer Chance auf Entwicklung einer beruflichen Förderung. Warum? Nein, dies ist kein Selbstmitleid, nur eine Feststellung. Hallo Zufall, ich bin hier und nicht woanders. Also, komme endlich vorbei und gib mir eine Chance, sonst werden die Couch und mein Körper auf Ewig zusammenwachsen. Welch eine Horrorvorstellumg, vielleicht sollte ich das Sofa entsorgen und einen breiten Sessel kaufen. Da liegt es sich unbequem und nach kurzer Zeit wird der Druck auf den Körper mich zum Verlassen auffordern und dann? Ab ins Bett, welch Alternative zum Leben vor dem Flachbildschirm. Oh, die Nachrichten wecken meine Aufmerksamkeit: die Kanzlerin, hat nach medialer Aufforderung, klare Worte gegen die dumpfen Hassbotschaften gesprochen. Wow und nun? Jetzt Bilder der vielen Flüchtlinge, die es bis Serbien geschafft haben, traurig schauen Sie in die Kamera, wollen weiter fliehen gen Norden. Das bequeme, langweilige Leben verursacht ein beschämtes zur Seite schauen vor dem Elend der Welt, das sich durch die Flüchtlinge, die näher und näher kommen, mehr und mehr ins Bewusstsein drängen und dann? Es wird eine Herkules Aufgabe sein sie in unser Leben zu integrieren, es bedarf hoher finanzieller Mittel  und einen hohen Personalaufwand um dieses zu bewältigen, denn es wird sich nicht von alleine in Wohlgefallen auflösen oder doch? Im Grunde sind es nicht die Flüchtlinge, die Probleme verursachen, es sind die Gewalttaten des rechten Mops, die einen Schatten auf die Gesellschaft werfen. Wir dürfen vor ihrer Gewalt nicht einknicken, denn das erhoffen sie sich mit ihren Taten. Das Strafrecht muss rigoros für den Rechtstaat eintreten, der einzelne Richter sollte sich nicht einschüchtern lassen, obwohl ich es verstehe, wenn engagierte Menschen sich zurückziehen um ihre Familien zu schützen, wie in jüngster Zeit geschehen. Till Schweiger spielt dabei den Part des Mutigen, der sich nicht einschüchtern lässt, vielleicht ein Signal für andere mutig zu sein.
So, jetz habe ich mich zur Genüge aufgeregt, ohne eigene Konsequenzen zu ziehen. Mein Gewissen darf weiterschlafen.

Sonntag, 23. August 2015

Sonntagsgedanken eines lauen Sonnentages

So ein Sonntag macht müde, der Geist bleibt faul im Gedankenbett liegen, keine Chance auf Revolution, weder einer Inneren noch einer Äußeren. Trägheit gehört dem Augenblick des Seins, dass sich im Couching mit trüben Blick hinaus zum lauen Sonnenschein, keinen Millimeter weit bewegt. Ein scheuer Gedanke mahnt Bewegungsfreiheit an, Walking auf dem Mauerweg wäre eine Alternative, die Antwort ist ein Gähnen. Die Ausrede schiebt das Tippen dieser Post vor, immerhin eine Tätigkeit, die bewältigt werden will, obwohl das Wort Bewältigung viel zu mächtig für das Schreiben inhaltsloser Sätze ist, eben nur Blabla.  Der Flachbildschirm suggeriert einen Hauch von Urlaub, einer Reise durch ein fremdes Land. Warum überhaupt verreisen, wenn es auf der Couch so viel bequemer ist. Gähn....
Um 17:00 bringen  die Nachrichten einwenig Abwechslung ins Einerlei der Trägheit. Das große Thema der Flüchtlinge bestimmen die Bilder, Griechenland ist im Moment abgehakt,  der Hunger der Banken mit Milliarden gestillt und etwas bleibt sogar für die Griechen übrig, was wollen wir mehr als Zufriedenheit des Denkens, wenn da nicht die vielen Flüchtlinge wären. Der Strom der Menschen reißt nicht ab, die "Rechten" leben, dank der Fremden, endlich ihren Frust des Seins aus, geben den aufgestauten Aggressionen  freien Lauf, hauen drauf los und Fackeln ab was möglich ist. Endlich gewährt man ihnen große Aufmerksamkeit, viel besser als im Stadion den Frust rauslassen. Was soll ich gelangweilte Person dazu sagen, es kommt nur ein Gähn aus meinem Mund. Auweia, das Wort "Überforderung" geistert durch die Medien, vielleicht auch durch die Köpfe der Zuschauer, die wie ich zuhause auf der Couch liegen und nebenbei Nachrichten konsumieren. Meine Bewunderung gilt den vielen Ehrenamtlichen Helfer, die dem Chaos der Flüchtlingmenge mit ihrem Engagement entgegen treten. Wo bleibt die Politik, wo bleibt das Engagement der EU? Der Masse an Flüchtlingen kann nur mit einer europäischen Organisationsstruktur  begegnet werden, wenn man nicht will, das die Überforderungen in einem gesamteuropäischen Dilemma enden werden.

Samstag, 15. August 2015

Was haben Weltschmerz und Schweißgeruch gemeinsam


Der Schweiß rinnt und rinnt von der Stirn hinunter zum Kinn, wo er sich mit dem Schweiß des Körpers vereinigt. Ein Sommermärchen im Angesicht der Feuchtigkeit, die am Körper klebt und einen unangenehmen Geruch verbreitet, der sich durch keine Körperlotion, keinem Antischweißspray verdrängen lässt. Die Fensterläden geschlossen halten die Wärme nicht vom eindringen fern. Entweder kommt der Sommer zu nass oder zu trocken daher, versinkt in einem vorherbstlichen Klima oder gibt sich einer Saharahitze hin. Ab und an zeigt er sich gnädig und lässt milde, laue Temperaturen walten, die Balsam für die vom Nachrichten Strudel gequälte Seele sind. Auf der Couch versinken die Gedanken in der Flut der Flüchtlinge, die mehr und mehr werden, Schiksale die berühren, aber auch die Frage aufwerfen, wieviele können in der Zukunft aufgenommen und versorgt werden. Griechenland will 84 Milliarden Euro, eine unvorstellbare Summe, wieviel weniger Kosten da die Flüchtlinge dem Staat, dem Steuerzahler, wie man immer zu sagen pflegt. Der Klimawandel, eine Zukunft ohne Schnee und Eis, verdorrte Felder die niemanden mehr ernähren können, Meeresfluten die steigen und die Landschaft verändern werden und dann Umweltverschmutzungen, zerstörerische Unglücke wie jetzt in China. Oh, was wird geschehen, wenn China in seiner Gänze durch Unglücke dieser Art für immer unbewohnt sein wird. 1.5Milliarden Chinesen auf der Flucht, stehen vor den Toren Europas. Wahnsinn, diese Vorstellung einer Invasion, die zum Glück nur einer Vorstellung entspringen kann, denn natürlich werden nicht alle zu uns kommen, Australien liegt näher und hat unheimlich viel Platz, obwohl, die Trockenheit auch dort ihre zerstörerische Kraft dem Leben entgegen tritt. Da liege ich auf der Couch, schaue so neben bei, nur flüchtig, einen alten George Clooney Film und tippe gesättigt vom Leben, eine Post. Dieser Luxus des Nichtstun, hat leider eine zerstörerische Seite, Zeit, die sich mit Horrovorstellumgen einer nahen Zukunft, die Langeweile vertreibt.

Montag, 10. August 2015

Ein iPhone ertrinkt



Wolken schieben sich vor die Sonne ohne Wirkung auf  die schwüle Hitze. So dümpelt der Sommer vor sich hin und döst und döst. Der Körper bewegt die Glieder in Zeitlupe durch den Alltag und das Hirn lechzt nach Abkühlung. Genau die richtige Situation für Flüchtigkeiten des Handelns. Ja, genau so muss es gewesen sein, als das Handy in Apfelschorle ertrank weil es gierig, wie sein Frauchen, den Durst zu löschen versuchte. Tief im dunkelblauen Shopper vergraben, geschützt, wie ich hoffte, darb das iPhone seinem Schicksal, in Form einer schlecht schließenden Plastiflasche, entgegen.  Eine Viertelstunde dauerte das Bad ehe der Saft durch den Stoff auf das Straßenpflaster tropfte. Ein feuchtes Gefühl der Abkühlung überraschte die linke Hüfte, wobei die Nerven nur langsam Richtung Wahrnehmung schlichen. Unerwartetes hektisches Handeln entzog das Handy der Apfelschorle. Die Hoffnung trocknete meine Liebe ab und das Handy dankte es mir mit einer überraschenden Sprachsteuerung, die ich niemals aktiviert hatte, die mir fremd war. Das Display leuchtete im schönsten Blau mit großer Schrift  S p r a c h s t e u e r u n g. Hastig mit den Fingern über den Bildschirm gestrichen, das Fremde zu entfernen, antwortete das Handy : Kein Treffer, im nächsten Augenblick durchforstete die Sprachsteuerung alle Telefonkontakte und wählte eine Nummer aus. Der Finger drückte auf Abbruch, die Hand schüttelte vergebens das Fremde ab und dann war der Spuck für eine Weile vorbei, denn in unregelmäßigen Abständen wiederholte es sich. Apfelschorle ist Apfelschorle, kein Alkohol weit und breit, selbst die Hitze vermag die Apfelschorle nicht in Alkohol zu verwandeln, da muss mein iPhone etwas falsch verstanden haben. Der Gedanke mein geliebtes Phone abzuschalten kam mir nicht in den Sinn oder besser gesagt hielt mich die Angst vor einem endgültigen Aus des Gerätes davon ab.In der Zwischenzeit schienen die normalen Funktionen nicht beeinträchtigt zu sein und schürten die Trügerische Hoffnung, dass alles wieder so sein wird, wie es vor dem Bad funktionierte.. Mitten in der Nacht weckte mich die Sprachsteuerung aus dem Tiefschlaf. Ununterbrochen wählte es eine Nummer nach der anderen und sobald meine Finger über das Display wischten sagte es Kein Treffer. Endlich drückte der Daumen lange den richtigen Knopf, der Zeigefinget strich über Ausschalten und das Handy blieb dunkel und stumm. Leider nur für einige Zeit, dann leuchtete das Display auf. Irgendwann hatte der Schlaf Mitleid, aber am Morgen meldete mein iPhone Überhitzungsgefahr an, kühlte ab und verschwand in einer mit Reis gefüllten Plastiktüte für zwei Tage, aber leider wird sein Ende unvermeidlich sein.

Montag, 27. Juli 2015

Ich hab die Haare schön

Seit einiger Zeit, vielleicht seit drei oder vier Monaten, werde ich von wildfremden Personen - Frauen - angesprochen: "Sie haben aber wunderschöne Haare, beneidenswert." Ich stehe gerade im Buchladen bei den Sonderangeboten als mich das erste Mal eine ältere Frau auf meine Haare anspricht. Etwas irritiert schaue ich vom Buch auf und weiß nicht so recht mit dieser Aussage anzufangen. Höflich bedanke ich mich für dieses seltsame Kompliment, denn meine Haarpracht hat sich im Laufe der Jahre um Zweidrittel reduziert, so dass ich wohl irgendwann, wenn der Haarausfall fortschreitet, mit einem Haarteil vorlieb nehmen werde. Meine Großmutter väterlicherseits hat mir Ihr Haarteil wohlweislich vererbt. Allerdings hat es eine braune Farbe, mir war nie bewusst, dass sie auch noch im hohen Alter von über 90 Jahren die Haare färbte.
Ich hab die Haare schön, ich habe die Haare schön, singe ich seit meinem ersten Kompliment, das Alter treibt seltsame Blüten. Erst heute Vormittag, im Keller, als ich das Fahrrad aus seinem Verschlag holte, sprach mich eine neue Nachbarin auf meine schönen Haare an. Davor kam das Kompliment von einer Physiotherapeutin. Merkwürdig, unverständlich, seltsam, bescheuert, warum ausgerechnet meine Haare?
Themen für eine Post fallen im Sommerloch sehr dürftig aus. Ich hab die Haare schön, immerhinetwas an mir ist es wert erwähnt zu werden: ich hab die Haare schön.

Sonntag, 5. Juli 2015

Heiße Verschwörungstheorien

Der Abwasch wartet auf Spülung. Die Stimmung schwankt zwischen Aktivität und Passivität. Die Hitze fördert nur ein Dösen, aber Griechenland gibt den Gedanken Futter für Verschwörungstheorien. Ja, es wurde schon alles gesagt, da bleibt nur die Fantasie, etwas muss mich reizen, sonst platz das Hirn vor Überhitzung.
Oma braucht Action, sagt meine Mutter und liebt nur Krimis, während ich sie tunlichst meide. Ein Trugschluss, denn der Krimi findet seinen Weg durch die Fantasie ins Bewusstsein zurück. Die Aufregung über ein kleines hochverschuldetes Land heizt die Gemüter an. Wie wäre es mit der Spekulation, dass  Putin im Hintergrund die Fäden spannt, seine Rache an die Europäer für die Schmach der Sanktionen. Oh es gruselt mich wohlig, die Griechen als Vasallen der Russen. Allein auf dem Aktienmarkt brachen die Werte mancher Anleger insgesamt um 300 Milliarden ein, welch Freude für den arg gebeutelten Rubel. Werden bald russische Kriegsschiffe in Piräus vor Anker gehen? Die Hitze drinnen wie draußen findet keine Kühlung, vielleicht wird es am Abend besser, wenn es Ja oder Nein heißen wird. Doch egal wie die Abstimmung in Griechenland ausfallen wird, dieser Sommer bleibt spannend. Vielleicht sollte ich mal einen Tatort gucken, konnte gestern nicht mit abstimmen welcher Tatort der beste war, mag keine Krimis. Schade, habe die Chance vertan etwas zu gewinnen. Eine schöne Griechenlandreise, auf einer Insel von Erholung träumen, dass wäre was gewesen, aber darum ging es nicht, worum dann? Habe nicht gefragt, das erhitzte Gemüt suchte nur ein Ventil, Verschwörungstheorien, Verschwörungstheorien...

Sonntag, 7. Juni 2015

Sommersonntag

Die erste Blüte der Topfrose neigt das Köpfchen, die Wasserzufuhr erreicht sie nicht mehr, sie verwelkt, trocknet ein. Die Rosenschere trennt sie vom Strauch. Auf der Tischdecke zeigt sie ihre wahre Schönheit im Licht der letzten Strahlen der Sonne auf dem Balkon. Sommerzeit macht Appetit auf Blumendüfte schnuppern draußen in der Natur. Gut eingecremt, mit Sonnenbrille und Hut sieht die Welt gleich viel besser aus. Der Duft der Wildkräuter suggeriert eine intakte Natur. Auf der Wiese liegend, die Arme und Beine ausgestreckt, das Gesicht zum Himmel gereckt, das wohlige Gefühl in der Sonne genießen, der Melodie, dem Surren der Insekten zu zu hören. Die Wärme auf dem Körper spürend, entspannen die Gedanken vom Alltagsstress, gleiten sieschwebend hinüber in den Sonntags Schlaf
 Warum nur, wie brutal, das Aufwachen auf der Couch vorm laufenden Flachbildschirm. Pure Langweile benebelt den Verstand, ach Sonntag wann gehst du endlich vorbei

Donnerstag, 4. Juni 2015

A Smile



The first summerdays let me smile. It's so easy to get high, until hot  days break me down. But when the Indian Summer look over the sky, I know the  smile come back.

Montag, 1. Juni 2015

1.Juni Sommeranfang




Schreiben bedeutet Gedanken sichtbar machen. Nun es kribbelt in den Fingern, sie wollen tippen aber die Gedanken wollen chillen. "Nein", sagt der Verstand und schubst die Müdigkeit fort. Wenn der Sommer kommt und die Sonne arg zu sehr brennt grüßt der Klimawandel. "Was willst du damit sagen?", fragen die Finger voller Tatendrang. "Nichts von Beeeeddddeuuuutunnnggg", antwortet der Verstand, denn seine Akkus sind beinahe leer. "Wie kann das sein? Du zwingst uns zum Denken und lässt uns allein.