Samstag, 27. September 2014

Vom Winter in die Sonne

Fragmente einer Erinnerung an Fuerteventura 

(Allein auf  der Insel im Jahre 2001)


Das nasskalte Wetter hinter mir lassend, umschließt mich die dunkle Wärme der Insel.

Wenig Licht auf der Straße
 und der Schein des Mondes 
lassen schemenhaft die Landschaft erkennen während der Jeep mich nach La Jarres bringt.




( Verdammt, wo ist der zweite Teil von der Ankunft. Die Erinnerung ist zu löchrig um es aus dem Kopf zuschreiben).
Es geht ums gemeinsame Frühstück, die Wüste und der Üppige Garten der Pensionswirtin, der Generator, das laute Zwitschern der Gartenvögel und Grillen, die mit dem erstarben des Generators schlagartig still werden, gute Nacht.

Die Bilder aus dem gleichen Jahr 2001 werden niemals verloren gehen, bleiben auf Ewig im Netz. Gut so, auch die naive Malerei der Erinnerungen hat einen Anspruch auf ewige Öffentlichkeit. Sie darf im riesigen Pool der Noname Art schwimmen und ein jeder hat das Recht durch sie hindurchzusehen. Ach vielleicht sagt der eine oder andere:"Ach, wie niedlich, hübsche Farben, aber über meinem Sofa hängt schon der röhrende Hirsch.

Wahrscheinlich werde ich die verloren gegangene Seite, die auf keiner Festplatte verewigt wurde, dann finden, wenn ich sie nicht mehr suche. Möchte aber diesen Blog nun endgültig schließen, deshalb wird es unvollendet gepostet. Klingt irgendwie wertvoll, besonders, vielleicht etwas geheimnisvoll, alles voll bis auf die verschollene Seite.





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